Wasser ist Leben – Bedrohte Völker retten

Die Yanomami brauchen unsere Hilfe

Sauberes Trinkwasser? Für uns in Deutschland selbstverständlich. In vielen Regionen des Amazonasgebietes hingegen sterben Menschen, weil ihr Trinkwasser verschmutzt wird. So ist beispielsweise das Leben der Yanomami in Brasilien durch illegalen Goldabbau bedroht. Chemieabfälle verseuchen das Wasser, Tiere und Menschen erleiden Vergiftungen. Hinzu kommt, dass die »Grüne Lunge der Erde« – der Regenwald im Amazonas-Becken – rasant schrumpft. Pro Stunde wird dort Regenwald in der Größe von 526 Fußballfeldern abgeholzt.

Dadurch wird der Lebensraum der Indigenen im Amazonas zerstört und der weltweite Klimawandel schreitet noch schneller fort. Dieser wachsenden Zerstörung von Mensch und Natur sehen die Kirche im Amazonas und Adveniat nicht tatenlos zu.
Partnerschaftlich setzen wir uns für die Umwelt, die Menschen und ihre Rechte ein. Daher stellt Adveniat mit der Weihnachtsaktion 2016 die indigenen Völker in Amazonien in den Mittelpunkt.

 

»El Genio« für sauberes Trinkwasser!

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Partner und Projekte

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Es ist die Geschichte des kleinen, scheinbar chancenlosen David gegen einen übermächtigen Goliath: Ein Dorf im amazonischen Tiefland Ecuadors leistet seit Jahrzehnten Widerstand gegen die vorrückende Erdölindustrie. Unterstützung bekommen die Menschen von dem panamazonischen kirchlichen Netzwerk Repam, das die Umweltenzyklika Laudato si´ von Papst Franziskus konkret vor Ort umsetzt.

 

Mehr Informationen zu unseren Projekten vor Ort